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Ist gebürtiger Marbacher (75ziger) mit  Schwäbischem und Glattbacher / Aachner  Einfluss, zudem  hat man das g’scheite  alter (ü40zig) überschritten, und ist seit 1998 im Hobby tätig, nebenbei war, ist man  aber auch im Eventmanagement bzw. mit der Planung und Ausarbeitung von  Festlichkeiten betraut gewesen. So war man 2009 im Mai für den Bereich Biwak am  Neckar, der Hauptansprechpartner:
240 Biwakler (nebst der Freude mit den Formularen und Anträgen) mit runden 25.000  Besuchern /Tag.
 
Daher; Humor ist etwas, was man in dieser Art Hobby braucht und sich bisher auch behalten konnte . . . .
  
Ich - 2005 - Waterloo - (gem. UrhG - T.S.)

Waterloo 2005

Ich - 2011 - Marbach - 15.05.11 - (gem. UrhG - T.S.)

Marbach 2011

Ich - 2010 - Filmdreharbeiten - (gem. UrhG - B.B.)a

Filmdreharbeiten 2010 - Bergblut

Ich - 2012 - Gottersdorf -  Marketenderin Monika I- (gem. UrhG - T.S.)

Gottersdorf 2012 - Gattin

Zum Hobby der “historischen lebendigen Darstellung” kam man 1998 und trat dabei in die Gruppe der “Chasseurs á  Pied” als Velit (Chasseur in Ausbildung) ein. Als solcher war man mächtig stolz nun Soldat Spielen zu können, die  Erkenntnis kam nach den ersten Veranstaltungen, das es ein schöner  Knochenjob ist, richtig ins Geld geht (Uniform, Waffen, Ausrüstung . . . ) und man noch viel zu Lernen hat, jedoch es au Irrsinnig Spaß bereitet.
 
Nach absolvierter einjährigen Aufnahmephase als Velite, wurde die  Vollmitgliedschaft gewährt. Als Chasseur nunmehr wurden Veranstaltungen  im In- und Ausland besucht. Man lernte über die Jahre viele  unterschiedliche Mentalitäten und Länder kennen, knüpfte Freundschaften, erschloss sich Bezugsquellen und lebte sich rundherum ein.

In dieser Lehrreichen Zeit, wuchs die Ausrüstung, das Wissen über die Uniform selbst, über Geschichtliche Vorkommnisse und ganz  wichtig den Gebrauch aller Utensilien eines Soldaten der Zeit. 

Was einen aber nicht davor schützt nach all den Jahren nicht stetig dazu zu lernen! Man sollte sich nie zu schade sein, etwas neues und doch so  altes dazu zu lernen bzw. zu Testen um seine Erkenntnisse daraus ziehen  zu können. (Sie glauben ja nicht wie man ein simples Streichholz zu  schätzen lernt, wenn man ne gefühlte Stunde mit einem Feuerstein und Schlagring  versucht ein feuer’le zu entfachen . . . .)

2011 gab es dann die Krankheits bedgingte Wende im Hobby und einhergehend mit einer  langen langen Pause, sodass es nach der Genesungszeit, erst 2015 mehr  oder weniger wieder weiterging, jedoch als Soldat in Reih und Glied ging nicht mehr, weswegen eine Gruppeninterne Lösung gefunden wurde - Als  Sappeur kann man immer noch im Hobby weitermachen, da man mit rechts den Sappeur ausführen kann! Der Soldat benötigt eine Intakte Linke Seite (ansonsten sackt der Lauf gen Boden),  was bei mir eben dank Erkrankung nicht mehr vollständig geht.
  
Ich - 2009 - Eggmühl - (gem. UrhG - T.S.)

Eggmühl 2009

Ich - 2016 - Kartuscherläuterung - (gem. UrhG - T.S.

Kartuschbeschreibung 2016

Ich - 2015 - Neuf-Brisach - (gem. UrhG - R.S.)

Neuf-Brisach 2015 (des hölzle isch echt)

Ich - 2009 - Marbach - 18. Jahrhundertfest - (gem. UrhG - M.Z.)

Marbach 2009

Heute Tritt man (auch Dank guter Kontakte wie vieler Freundschaften) mit weiteren Gruppen aus dem In- und Ausland auf. Geht auf Fortbildungsveranstaltungen (sonst rostet man nur ein), Pflegt  Freundschaften oder geht sehr gerne zu Geschichtsunterrichten als  lebendige Hilfe. In etwa 20. Jahren, lernt man das ein oder andere,  was man an Wissbegierige Kinder, Schüler, Studenten oder Eltern weitergeben  kann. Dafür wird viel Anfassungs- und Ausprobiergut mitgeführt bzw. bereitgestellt, was bisher allen ihren Aha / Spaß Moment gebracht hat.
 
Andernorts werkelt man seit 2006 im Asperger Torhausmuseum in Ludwigsburg als Museumsführer (was ich persönlich als bereicherung betrachte) und lernt stetig was dazu.
 
Auch wird seit dem Hobbybeginn, die Ausrüstung stetig erweitert (je nach  Finanzlage und Wissensstand) und wurde somit auf den heutigen Stand  gebracht. Die Uniformierung ginge jedoch nicht ohne eine Qualifizierte  Fachkraft des Nadel und Fadens (bei mir überwiegend  Gewandschneidermeisterin “Kerlumee”).
 
Der zusätzliche Forscherdrang wurde wiederum durch knifflige Nachfragen des Publikums (denen man gerecht werden wollte), intensiviert. Recht bald  stellte sich heraus, dass Qualifizierte Antworten nicht nur Intensive  Recherchen nach sich ziehen - Daher werden Uralte Bücher gelesen,  abschriften angefertigt (nicht alles läßt sich Kopieren),  Museumsbesuche und ein austausch mit anderen Interessierten, so gut wie  möglich bewerkstelligt.
Dies nicht nur um aktuell zu bleiben, sondern  auch um Basis-Wissen zu mehren, sowie der Austausch von anderen  Ansichten den eigenen Horizont erweitern kann! übrigens: Übersetzungen aus französischen, englischen sowie altdeutschen Quellen  können zu einer nächtefüllenden Aufgabe werden.
 
Spielzeug
Spielzeug
 
Schreiben
Schreiben
Lebensmotto:
 
“Es geht immer weiter, ob auf oder ab”
  
Ich - 2010 - Gottersdorf - (gem. UrhG - T.S.)
Figuren
Figuren
 
Militärwitze
Militärwitze
und
 
“Die Geschichte wiederholt sich stetig, nur die Darstellung variiert dabei”
 
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