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1er Regiment Chasseurs à  Pied de La Garde Impériale
(1. Jäger-Regiment zu Fuß der Kaiserlichen Garde)
Um die Geschichte des 1. Regiment Chasseurs à  Pied de La Garde Impériale verstehen zu können,  muss man in der Vorgeschichte und somit in der Revolutions- und  Konsularzeit blättern.
  
Nachdem die 1.200 Mann starke Königliche Schweizer Garde (La Garde du Roi) am  10. August 1792 in dem Tuileriensturm nahezu ausgelöscht wurde, wollte  die republikanische Obrigkeit jedoch auf eine Garde nicht verzichten.
 
Kurzrückblick: In der Zeit vom 30. September 1791 bis zum 30. Mai 1792 wurde die bis dato existierende “Republikanische Königliche (gegen) Garde” (Garde Constitutionnelle du Roi) mit 1.200 Infanteristen und 600 Kavalleristen  aus finanziellen u. politischen Gründen wieder aufgelöst.
  
Da nach dem Massaker (10.08.1792) keine Garde nominell existierte,  wurde diese Lücke mit der zu den Revolutionskräften übergelaufenen  “Garde de l’ Assemblée Nationale” in “Gardes de la Prévôte” umbenannt. Anfang 1793 wurde daraus die “Garde de la Convention” (22.07.-28.10.1795) und Ende Oktober  1795 die 1.200 Mann starke “Garde du Corps législatif” (28.10.1795 - 28.11.1799) -  die in Disziplin und Auftreten mehr einem wilden Haufen gleich kam . . .
 
Als Gegengarde wurde die “Garde du Directoire” (01.11.1795 - 28.11.1795) gegründet.
 
Kurzinformation: Die Parlamentarier - Legislative (Rat der 500 u. Rat der alten) und das Direktorium - Executive (5 Personen) waren sich nicht unbedingt zugeneigt, weswegen es zwei Garden gab. 
  
Diese kleine “Garde du Directoire” kann man als den Grundstock der  späteren Kaiserlichen Garde benennen. Sie umfasste 2 Kompanien  Infanterie Grenadiere à Pied (55 - inkl. 11 Offizieren) und 2 Schwadronen Grenadier à Cheval (55 inkl. 13 Offizieren) + 4 Etat-major = 224 Mann. Die Männer wurden sorgfältig ausgewählt. Sie konnten lesen und  schreiben, waren mindestens 1,78 Meter groß, mit einwandfreiem Werdegang und hatten 2 Feldzüge hinter sich.
  
Nach dem Staatstreich vom 09/10. November 1799 (19. Brumaire an VIII) durch  Napoleon Bonaparte gingen die “Garde du Directoire” und die “Garde du  Corps législatif” (mit ordentlichem ausmissten) und Neuzugängen in die “Garde des Consuls” (28.11.1799 - 18.05.1804) als Eliteverband auf.
  
Kurzinformation: französischer Revolutionskalender  bzw. republikanischer Kalender, galt zwischen dem 22. September 1792 bis zum 31. Dezember 1805 - siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Französischer_Revolutionskalender. Zum Beispiel “an VIII” bedeutet im 8 Jahr, inkl. 1792.
  
Das 1. Regiment der Chasseurs findet seinen Anfang am 2. Dezember 1799  (13. Nivôse an VIII) als leichte Infanterie Kompanie (1 Compagnie  d’infanterie légère) mit 94/99 Mann (angaben hierzu unterschiedlich). 
   
Mit Dekret vom 3. Januar 1800 wurden 2 Bataillone Grenadiers à Pied (1.188), 1  Compagnie d’infanterie légère (99), 1 Schwadron Chasseurs à Cheval (117), 2  Schwadronen Grenadiers à Cheval (468), eine Kompanie leichte Artillerie (110), Offiziere (71) und Musiker (46) der “Garde des Consuls” (2.089  Mann) bestätigt. Als zugeteilte “Leichte Jäger-Kompanie” waren sie  organisatorisch und stabsmäßig den Grenadiers à  Pied unterstellt.
  
Am 8. September 1800 (21 Fructidor an VIII) wurde es auf 1 Bataillon  leichte Infanterie zu 6 Kompanien (á 102 Mann/Kp.) mit ca. 611 Mann  stärke aufgestockt. Mitte 1801 wurden es um 2 weitere Kompanien  erweitert, so dass es theoretisch 816 Mann umfasste.
  
Ein II Bataillone zu 8 Kompanien (je Kp. 102 Mann) wurde am  14./19. November 1801 (23. Brumaire an X) gegründet. Somit ergab sich  auf dem Papier, ein Regiment mit 1.632 Mann, + 35 Musikanten. Dieses  wurde aus dem Grenadierscorps herausgelöst. Es bekam seinen eigenen Stab (17 Personen) mit Soulès als Brigadechef und Soult (Duc de Dalmatien) als commandant les chasseures à Pied, zudem wurde es zum eigenständigen  Chasseurscorps mit weiterhin 35 Musikanten (die Grenadiere  hatten 52) erhoben.
  
Der bisherige Verbandsname “Garde des Consuls” wurde am 8. März 1802 in ”Garde Consulaire” umbenannt.
  
Am 21. Januar 1804 (1. Pluviôse an XII) wurde ein Bataillone Veliten  (Veliten = Kadetten - Chasseure in Ausbildung bzw. Probezeit) zu 5  Kompanien á 190 Mann als Kader bzw. Reservoire zum Auffüllen der beiden  Chasseure-Bataillone gegründet.
   
Aus dem I. und II. Chasseure-Bataillon ging am 29. Juli 1804 das 1. Regiment Chasseurs mit 2 Bataillonen hervor. Général de Brigade wird Soulès als Colonel, sein Stellvertreter ist Major Gros. Das 1 Btl. wird von Barbenègre (lieutenant-colonel) und das 2. Btl. wird von Jeanin (lieutenant-colonel) geführt.
   
Nach der Kaiserkrönung von Napoleon I (durch eine Volksabstimmung und Senat zum Kaiser gewählt und per Verfassung bereits zum 18. Mai 1804 bestätigt, folgt die Krönung am 02.12.1804) wird ab dem 04.12.1804 aus den  “Chasseurs à Pied de la Garde Consulaire” die “Chasseurs à Pied de la Garde Impèriale”(inoffiziell mit dem Ende der 2. Konsularzeit und Kaiserproklamation) - (18.05.1804 -  12.04.1814 u. 01.03.1815 - 22.06.1815 (aufgelöst wurden sie zum 15.11.1815)).
  
Ein zweites Veliten-Batallione zu 5 Kompanien à  190 Mann wurde am 01. März 1805 (10. Brumaire an XIV) aufgestellt.
  
Nebeninformation: Bei den ganzen Umbenennungen und seinen Zeiträumen sollte man berücksichtigen, was gerade politisch Anstand und verwaltungstechnisch fußte! Deswegen kommt es hier immer wieder zu Diskrepanzen, was den Bereich “passiert und ausgeführt” angeht.
  
Bestes Beispiel: Am 12.04.1814 Unterzeichnete Napoleon I. seine 2. Abdankung die wiederum am 02.04.1814 vom Senat ausgesprochen und am 06.04.14 von Napoleon I. als 1. Abdankung zu Gunsten seines Sohnes angenommen wurde. Das wiederum akzeptierten die Alliierten nicht, was zur 2. Abdankung zum 11.04.1814 vom Senat führte und mit der Unterschrift Napoleon I. am 12.04.1814 Rechtsgültigkeit erlangte.
Am 20.04.1814 verließ Napoleon Fontainbleau gen Elba. Offiziell war Ludwig XVIII. bereits ab dem 07.04.1814 neues Staatsoberhaupt seitens des Senates. Gemächlich über London traf er am 24.04.1814 in Calais ein. Am 02.05.1814 betonte er in der Erklärung von Saint-Ouen, dass er grundsätzlich der Senatsverfassung zustimme . . .
Diese wiederum wurde ab dem 22.05.1814 durch eine Kommission, die die Senatsverfassung zur sogenannten Charte constitutionnelle umformte, abgeändert und gültig ab dem 4. Juni 1814 war.
- Es darf daher nicht wundern, dass die Namensgebung, Zeitangaben und Leser hierbei nicht mehr mitkommen . . .
Chasseur - Geschichte - Abb. 1-1a

Auszug: Rousselot-Pläne - Nr. 58

Der Austausch zwischen den Garde u. Linien- regimentern wird ab 1806 stetig gesteigert.
  
Am 15. April 1806 wurden aus Teilen des 1. Rgt. und dem Veliten-Btl., das 2. Rgt. Chasseurs à Pied de la Garde Impèriale gebildet. Es wird mit 2 Btl. zu 6 Kp. à  102 Mann gelistet.
Als Nachschub und Ausbildungskader wurde  ein Veliten-Rgt. mit 2 Btl. zu 4 Kp. à 190 Mann aufgestellt.
 
Im Jahre 1808 werden 2 Rgt. Chasseurs à Pied (ohne Veliten) gelistet.
 
Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sowie Neuaufstellungen (Füsiliere und Tirailleure) wurden im Januar 1809 das 2. Rgt Chasseurs und das 2. Grenadiers aufgelöst und in die neu aufgestellten 
  • Tirailleurs-Chasseurs
  • Füsiliers-Chasseurs
  • Tirailleurs-Grenadiers
  • Füsiliers-Grenadiers
  • Conscrits-Grenadiers

der mittleren Garde sowie  die Reste in das 1. Rgt. Chasseurs u. 1. Rgt. Grenadiers Integriert.

Chasseur - Geschichte - Abb. 1-2a

Auszug: Rousselot-Pläne - Nr. 58

Das 1. Regiment Chasseurs à Pied de La Garde Impèriale umfasst ende Januar 1809, 2 Bataillone zu 4 Kompanien à  ca. 160 - 190 Mann (die Aufzeichnungen  schwanken hierzu).
Das 1. Rgt. Chasseurs wird 1809 und 1810 mit 2 Bataillonen zu 6 Kompanien à 102 Mann und 1 Depot Kompanie mit ca. 190 Mann gelistet. Zudem werden die Männer  weiterhin zur Verbesserung der Regimenter der Mittleren und  Jungen Garde beidseitig versetzt.
  
Am 18. Mai 1811 wird das 2. Regiment Chasseurs zu 2 Bataillonen à 6 Kompanien per Dekret des Kaisers neu aufgestellt.
 
1812 waren die beiden Chasseur-Rgt. in der 1. Brigade (Major-Commandant, Brig.-Gen. Baron Boyer de Rebeval) der 3. Garde-Division unter Marschall Lefevre (Colonel-Commandant, Div.-Gen. Graf Curial). Befehlshaber der Kaiserlichen Garde, Marschall Mortier.
Am ersten 1. Juli 1812 werden 94 Offiziere und 3.076 Mann Chasseure im 1. & 2. Rgt. in Frankreich aufgelistet. Bis zum übergang über den Njemen am 24. Juli  1812 fiel dieser Bestand täglich.
 
Das 1. Rgt. (Major-Commandant, Brig.-Gen. Baron Gros) zählte am 10. Juli 1812; 33 Offiziere und 1.359 Mann. Durch  Nachschub verstärkt beträgt der Listenstand am 10. Oktober nunmehr 42 Offiziere und  1.504 Mann. Ebenfalls am 10. Juli 1812 zählte das 2. Rgt.  (Major-Commandant Baron Rosey); 41 Offiziere und 1.210 Mann, ab dem 10. Oktober (auch durch Nachschub verstärkt) nun 40 Offiziere und 1.324 - 1.346 Mann (hier  liegen unterschiedliche Zahlen vor).
  
Am Vorweihnachtsabend 1812, weißt das 1. Rgt. nur noch 28 Offizier und 435 Mann , das 2. Rgt. in Königsberg  noch 30 Offiziere und 257 Mann Dienstfähig aus.
 
Am 1. Februar 1813 zählten die Chasseurs (1. u. 2 Rgt.), ohne Verwundete  und Kranke, insgesamt nur noch 415 Mann (Dienstfähige). Der  Russlandfeldzug hatte somit einen enormen Blutzoll gefordert (3.170 Mann am 1. Juli 1812 zu 415 Mann am 1. Feb. 1813).
  
Das Corps Chasseurs (1. u. 2 Rgt.) zählte am 3. April 1814 wieder 50  Offiziere und 1.246 Mann (aufgefrischt mit Neuzugängen und Genesenen). Am 5. Oktober 1814 nach der 1. Abdankung  Napoleons I. (22.06.1814), wurden die 1. und 2. Chasseurs à  Pied de La Garde Impèriale in “Le Corps Royal des Chasseurs à Pied de  France” umbenannt. Es wurde in je 3 Bataillonen à 6 Kompanien  umstrukturiert.  (Kp. 101 Mann). Es wurden aufgrund ihrer Gesinnung  (subversive Elemente - gemeint waren Bonarpatisten) bzw. aus “Altersgründen” 22 Offiziere und 220 Mann  verabschiedet (Des Königs untreue Elemente, sind zu entfernen . . [. . in der Truppe]). Wenn sie Glück hatten ehrenvoll und mit einer Art Rente oder evtl. auf  Halbsold; wenn sie Pech hatten, setzte man sie einfach vor die  Kasernentür. Am Erscheinungsbild der 1. und 2. Chasseurs änderte sich die Kokarde und auf der Patronentasche der Adler.
  
Während der Herrschaft der Hundert Tage (1. März - 22. Juni 1815) wird aus dem “Le Corps Royal des Chasseurs à Pied de France” wieder das 1. und 2. Chasseurs à Pied de La Garde Impèriale (jetzt mussten die Königstreuen schweigen oder gehen). Auch wird ein 3. Rgt. Chasseure aus den Füsilier de l´ancienne Garde zu 3 Bataillonen à 4 Kompanien am 8 April aufgestellt. Es folgte am 9. Mai das 4. Regiment Chasseurs auch zu 3 Bataillonen à 4 Kompanien (das 4.  konnte aber nur 1 Bataillon einsatzfähig stellen). Zusammen (1.-4.) bildeten sie die 2. Division der alten Garde (Vieille Garde) unter dem  Divisionsgeneral Comte de Morand. Sein direkter Stellvertreter Div.-Gen. Baron Michel fiel beim Angriff auf die Höhen von Mont St. Jean. an der  Spitze seiner Chasseure.
  
Laut Aufzeichnungen konnten das 3. und 4. Regiment nicht mehr korrekt eingekleidet werden (keine 20 Soldaten  hatte das gleiche an). Zum Einen lag dies an der kurzen  Neueinkleidezeit, zum anderen daran, dass zwischen den 4 Regimentern Versetzungen stattfanden. Sie boten einschließlich der neu Dazugekommenen (jedes Linienbataillon  hatte 1 Mann zu stellen), ein recht kunterbuntes Erscheinungsbild. Was  Ihre Kampfstärke keinen Abbruch tat. Dies durfte ein preus.  Reiterattacke am Leibe erfahren. Als sie dachten leichte Beute vor sich  haben und auf 30 Schritt eine geordnete Salve nach der anderen erhielt  und weitere Angriffe somit im Keim ersticken.
   
Nach der zweiten Abdankung Napoleon I. wurde das 3. und 4. Regiment am 1. Oktober 1815 aufgelöst, am 11. Oktober 1815 folgte das 1. und 2. Chasseurs à  Pied de La Garde Impèriale.
   
Viele Gardisten meldeten sich abermals für den Dienst (nun) unter König  Ludwig XVIII und seinen “Le Corps Royal des Chasseurs à  Pied de France”.
Da er (König Ludwig XVIII) nach seiner Rückkehr eine ausgleichende  liberale Politik (was aber nur König Ludwig XVIII wohl darunter verstand . .  .) führte und gewährte zusätzlich eine weitreichende Amnestie (Auszug  aus dem offiziellen Regierungsnachruf aus Frankreich).
   
Ein anderer Teil wanderte in die gescheiterten französischen Kolonien nach  Texas ab. Die Meisten lebten aber eher schlecht als recht vom halben  Sold (oder gar keinem). Unter argwöhnischer Beobachtung durch die  bourbonische Polizei, verbrachten sie ihre Zeit in Straßencafés, mit der Erinnerung an die Vergangenheit.
  
Als Napoleons Leichnam 1840 nach Frankreich Rück überführt wurde, marschierten  “Sie” noch einmal auf - vom Alter gezeichnet, in abgetragenen Uniformen  aber, mit dem Geist und dem Ethos der alten Garde.
  
Chasseur á Pied - État-Officiers:
  
Regiment:
     
1804 - Le général de division - Soult (Maréchal), Nicolas Jean-de-Dieu (Duc de Dalmatien), chef les chasseures à Pied
  
1804 - Le général de brigade - Soulés, Jérôme (général de division), colonel en premier -  Gros (général de brigade), colonel en second
  
1804 - chefs de bataillon (1. Rgt.) - 1 Btl. - Barbenègre (lieutenant-colonel), 2. Btl. - Jeanin (lieutenant-colonel)
 
Brigade:
   
1806 - Le général de brigade - Soulés, Jérôme (général de division) - Gros (colonel), colonel en second
 
1806 - chefs de bataillon: (1. Rgt.) - 1 Btl. - Lanabert (lieutenant-colonel), 2. Btl. - Dupin (major)
1806 - chefs de bataillon: (2. Rgt.) - 1 Btl. - Gruyer (lieutenant-colonel), 2. Btl. - Rouvier (major)
  
Brigade:
   
1809 - Le général de division - Baron Curial (général de division), colonel-en premier
 
1809-  Le général de brigade, Baron Dumoustier, Pierre (général de brigade), colonel en second,
1809 - Le général de brigade, Baron Cros (général de brigade), colonel en second)
   
1809 - chefs de bataillon (1. Rgt.) - 1 Btl. - Dupin (lieutenant-colonel), 2. Btl. - Sicard (major)
  
Corps:
   
1811 - Le général de division - Baron Curial (général de division), colonel-en premier - Baron Dumoustier (général de brigade), colonel en second
  
1811 - généraux de brigade: (1. Brig.) - Baron Lanabert (général de brigade), colonel en premier
1811 - généraux de brigade: (1. Brig.) - Baron Duvernet (général de brigade), second en second
  
1811 - généraux de brigade: (2. Brig.) - Baron Rebeval (général de brigade), colonel en premier
1811 - généraux de brigade: (2. Brig.) - Baron Lanusse, (général de brigade), second en second
  
1811 - chef de 1. Regiment - Baron Curial (général de division), colonel en premier
 
1811 - chef de bataillon: (1. Rgt.) - 1 Btl. - chevalier Secretan (..), major en premier
1811 - chef de bataillon: (1. Rgt.) - 2. Btl. - chevalier Ressel (..), major en premier
 
1811 - chef de 2. Regiment - Baron Rosey (général de brigade), colonel en premier
  
1811 - chef de bataillon: (2. Rgt.) - 1 Btl. - chevalier Maillard (..), major en premier
1811 - chef de bataillon: (2. Rgt.) - 2 Btl. - chevalier Ressel (..), major en premier
  
Corps:
  
1814 - Comte Curial, pair de France (lieutenant-général),  colonel en premier
1814 - Comte Michel (lieutenant-général ), colonel en second
1814 - Baron Pelet-Clozeau, Jean-Jacquese Germain (général de brigade), marechal de camp, major en premier
1814 - Baron Poret de Morvan, maréchal de camp, major en second
1814 - De Scépaux, maréchal de camp, major en second
  
Corps:
  
1815 - Commandant Garde Impériale: Maréchal Mortier, Adolphe Éduard Casimier, ersetzt am 18. Juni durch général de division Drouot, Antoine
1815 - Chef des Stabes: Desvaux de Saint-Maurice, Jean-Jacques - général de division -
  
1815 - Le général de 2. division - Comte Morand, - lieutenant-général, (colonel en premier - commandant)
1815 - Le général de brigade - Comte Michel, Pierre - lieutenant-général - (colonel en second - Stellvertreter)
1815 - chef de 1. Regiment, Le général de division - Vicomte Cambronne, Pierre -  (colonel-commandant)
1815 - chef de 2. Regiment, Le général de brigade - Baron Pelet-Clozeau, Jean-Jacquese Germain - (colonel-commandant)
1815 - chef de 3. Regiment, général de brigade - Chevalier, Baron Malet, Antoine Anselme - (colonel-commandant)
1815 - chef de 4. Regiment, général de brigade - Henrion, Christoph (colonel-commandant)
Diese Angaben sind nach bisherigen Wissenstand erstellt worden - weswegen Fehler nicht ausgeschlossen sind. . . 
 
Thomas Schunter - 07/2021
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